Inhalt (9 Abschnitte)
- Zeitsoldat wird Beamter: was sich bei der Krankenversicherung ändert
- Eingliederungsschein, Zulassungsschein und Ausgleichsbezüge
- Beihilfe als Beamtin oder Beamter: die Sätze im Bund
- Mit Anwartschaft in den Restkostentarif – ohne neue Gesundheitsprüfung
- Ohne Anwartschaft: die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger
- Polizei, Bundespolizei, Feuerwehr: wieder Heilfürsorge
- Übergänge ohne Lücke: drei typische Abläufe
- Modellfall: Zeitsoldat, zwölf Jahre, danach Bundesbeamter
- Checkliste: vom Zeitsoldaten zum Beamten
- Mit der Verbeamtung erhält ein ehemaliger Zeitsoldat Beihilfe – beim Bund 50 %, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern 70 %; Partner erhalten 70 %, Kinder 80 % (§ 46 BBhV). Den Rest deckt ein privater Restkostentarif.
- Mit einer Anwartschaft aus der Dienstzeit gelingt der Wechsel in den Restkostentarif ohne neue Gesundheitsprüfung.
- Ohne Anwartschaft hilft die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger: innerhalb von sechs Monaten ab der Verbeamtung keine Ablehnung aus Risikogründen, keine Ausschlüsse, Zuschlag höchstens 30 % – sofern noch keine private Vollversicherung besteht (PKV-Verband).
- Inhaber eines Eingliederungsscheins (nach mindestens zwölf Jahren Dienstzeit) erhalten statt Übergangsgebührnissen Ausgleichsbezüge (§§ 13, 17 SVG); einen PKV-Zuschuss nach § 18 SVG gibt es bei Beihilfeanspruch nicht.
- Bei Dienstherren mit Heilfürsorge – etwa Polizei und Bundespolizei – bezieht sich die Öffnungsaktion wieder nur auf eine Anwartschaft innerhalb von sechs Monaten.
Wird ein ehemaliger Zeitsoldat Beamter, erhält er mit der Verbeamtung Beihilfe – beim Bund 50 %, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern 70 %; Partner erhalten 70 %, Kinder 80 % (§ 46 BBhV) – und versichert den Rest in einem privaten Restkostentarif. Mit einer Anwartschaft aus der Dienstzeit geht das ohne neue Gesundheitsprüfung, sonst hilft die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger innerhalb von sechs Monaten ab der Verbeamtung. Einen PKV-Zuschuss nach § 18 SVG gibt es bei Beihilfeanspruch nicht (Stand Oktober 2026).
Zeitsoldat wird Beamter: was sich bei der Krankenversicherung ändert
Im Dienst als Soldat/in auf Zeit wirst du truppenärztlich versorgt (§ 69a BBesG). Mit dem Dienstzeitende endet diese Versorgung, und Beihilfe gibt es für ehemalige Zeitsoldaten, die ab dem 31.12.2018 ausgeschieden sind, nicht. Mit einer Verbeamtung ändert sich das: Als Beamtin oder Beamter bist du beihilfeberechtigt, und die private Krankenversicherung deckt nur noch den Teil, den die Beihilfe nicht trägt – den Restkostentarif.
| Phase | Krankenversorgung | Hinweis |
|---|---|---|
| Dienst als Soldat/in auf Zeit | truppenärztliche Versorgung | Anwartschaft in den ersten sechs Monaten über die Öffnungsaktion |
| Lücke bis zur Verbeamtung | freiwillige GKV (Beitritt binnen 3 Monaten) oder PKV | Zuschuss nach § 18 SVG, solange Übergangsgebührnisse laufen und keine Beihilfe besteht |
| Beamtin oder Beamter mit Beihilfe (Bund) | 50 % Beihilfe (ab zwei Kindern 70 %) plus Restkostentarif | Öffnungsaktion als Beamtenanfänger, sechs Monate ab Verbeamtung |
| Beamtin oder Beamter mit Heilfürsorge (z. B. Bundespolizei) | Heilfürsorge des Dienstherrn | Öffnungsaktion nur als Anwartschaft, sechs Monate ab Beginn |
| Ruhestand als Beamtin oder Beamter (Bund) | 70 % Beihilfe plus Restkostentarif | Anpassung ohne Risikoprüfung binnen sechs Monaten (§ 199 Abs. 2 VVG) |
Den Überblick über alle Wege nach dem Dienst gibt der Ratgeber Krankenversicherung nach der Bundeswehr.
Eingliederungsschein, Zulassungsschein und Ausgleichsbezüge
Für den Weg in den öffentlichen Dienst sieht das Soldatenversorgungsgesetz eigene Instrumente vor:
Eingliederungsschein
Erhalten auf Antrag Soldaten auf Zeit, die im unmittelbaren Anschluss Beamte werden wollen, wenn ihr Dienstverhältnis nach einer festgesetzten Wehrdienstzeit von zwölf oder mehr Jahren endet; bei Dienstunfähigkeit nach mindestens vier Jahren unter weiteren Voraussetzungen (§ 13 Abs. 1 SVG).
Zulassungsschein
Für alle, die Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst oder ohne Eingliederungsschein Beamte werden wollen (§ 13 Abs. 2 SVG). Das Recht erlischt nach acht Jahren (§ 13 Abs. 6 SVG).
Stellenvorbehalt
Für Schein-Inhaber ist bei Einstellungen in den Vorbereitungsdienst jede sechste Stelle im einfachen und mittleren und jede neunte im gehobenen Dienst vorbehalten – nicht aber im Polizeivollzugsdienst und im Schuldienst (§ 14 SVG).
Ausgleichsbezüge
Inhaber eines Eingliederungsscheins erhalten statt Übergangsgebührnissen Ausgleichsbezüge in Höhe des Unterschieds zwischen den neuen Bezügen und dem letzten Grundgehalt als Soldat/in, längstens zehn Jahre (§ 17 SVG).
Für die Krankenversicherung heißt das: Wer mit Eingliederungsschein direkt in die Beamtenlaufbahn wechselt, ist ab dem ersten Tag beihilfeberechtigt – ein Zuschuss nach § 18 SVG spielt dann keine Rolle, weil er an den Bezug von Übergangsgebührnissen anknüpft. Die einmalige Übergangsbeihilfe beträgt für Inhaber eines Eingliederungsscheins 25 %, für Inhaber eines Zulassungsscheins 50 % des regulären Betrags (§ 19 Abs. 3 SVG). Nach mindestens zwölf Jahren Dienst gelten bei einer Bewerbung in den öffentlichen Dienst innerhalb von sechs Monaten nach dem Dienst keine Höchstaltersgrenzen (§ 9 Abs. 8 SVG).
Beihilfe als Beamtin oder Beamter: die Sätze im Bund
Beim Bund richtet sich die Beihilfe nach der Bundesbeihilfeverordnung. Der Bemessungssatz gibt an, welchen Anteil der beihilfefähigen Kosten die Beihilfe trägt (§ 46 BBhV):
| Person | Beihilfe | Restkostentarif |
|---|---|---|
| Beamtin oder Beamter | 50 % | 50 % |
| Beamtin oder Beamter mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern | 70 % | 30 % |
| Ehe- oder Lebenspartner/in (Einkünfte bis 22.648 € für Anträge 2026, 23.608 € ab 2027) | 70 % | 30 % |
| Kinder | 80 % | 20 % |
| Versorgungsempfänger/in im Ruhestand | 70 % | 30 % |
Wer in eine Landeslaufbahn wechselt, erhält Beihilfe nach dem Recht seines Landes – die Sätze und Details unterscheiden sich, das Prinzip „Beihilfe plus Restkostentarif“ bleibt. Freiwillig gesetzlich versichert zu bleiben ist für Beamte möglich, beim Bund aber ohne Arbeitgeberanteil; eine pauschale Beihilfe ist beim Bund laut Bundesregierung derzeit nicht vorgesehen (BT-Drs. 21/2188). Auch die Pflegeversicherung wird beihilfekonform: Beihilfeberechtigte schließen eine anteilige private Pflegeversicherung ab (§ 23 Abs. 3 SGB XI). Wie Beamte bei der Bundeswehr selbst versichert sind, beschreibt der Ratgeber Beamte bei der Bundeswehr: Beihilfe und PKV.
Mit Anwartschaft in den Restkostentarif – ohne neue Gesundheitsprüfung
Wer als Soldat/in auf Zeit in den ersten sechs Monaten eine Anwartschaft über die Öffnungsaktion abgeschlossen hat, hat genau das Richtige in der Tasche: Die Öffnungsaktion bezieht sich für Zeitsoldaten auf eine Anwartschaft für eine beihilfekonforme Restkostenversicherung (PKV-Verband, Stand Januar 2026). Mit der Verbeamtung wird sie in den Restkostentarif umgestellt, ohne neue Gesundheitsprüfung – unabhängig davon, was in vier, acht oder zwölf Dienstjahren passiert ist.
- Rechtzeitig anzeigen: Den Wegfall des Anwartschaftsgrunds musst du typischerweise innerhalb von zwei Monaten melden; beantrage die Umstellung am besten schon mit der Zusage der Einstellung.
- Familie mitnehmen: Partner und Kinder, die mit deiner Verbeamtung erstmals bei der Beihilfe berücksichtigungsfähig werden, können innerhalb von sechs Monaten über die Öffnungsaktion zu deinem Versicherer.
- Pflege umstellen: Die private Pflegepflichtversicherung wird auf den beihilfekonformen Anteil umgestellt.
Hast du noch keine Anwartschaft und bist noch im Dienst, ist es nicht zu spät – ab dem siebten Monat aber mit normaler Gesundheitsprüfung. Alles zur Anwartschaft steht im Ratgeber Anwartschaft für Soldaten.
Ohne Anwartschaft: die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger
Auch ohne Anwartschaft bist du gut aufgestellt: Beamte auf Widerruf (etwa Anwärterinnen und Anwärter) und Beamtenanfänger mit Beihilfeanspruch können sich innerhalb von sechs Monaten nach ihrer erstmaligen Verbeamtung zu erleichterten Bedingungen privat versichern. Die teilnehmenden Versicherer lehnen niemanden aus Risikogründen ab, nehmen keine Leistungsausschlüsse vor und begrenzen Zuschläge auf höchstens 30 % (PKV-Verband).
Zwei Voraussetzungen sind wichtig. Erstens darf noch keine private Krankheitskostenvollversicherung bestehen; eine Anwartschaft schließt die Aufnahme bei demselben Versicherer nicht aus. Wer zwischen Dienstzeitende und Verbeamtung privat vollversichert war, braucht die Öffnungsaktion aber auch nicht: Der bestehende Vertrag kann auf einen beihilfekonformen Restkostentarif angepasst werden – die Details klärt der Versicherer. Zweitens zählt der Antragseingang innerhalb der sechs Monate ab Beginn des Beamtenverhältnisses. Die Öffnungsaktion für Beamte erklärt der Ratgeber Öffnungsaktion für Soldaten mit allen Unterschieden zur Soldaten-Variante.
Polizei, Bundespolizei, Feuerwehr: wieder Heilfürsorge
Viele ehemalige Zeitsoldaten zieht es zur Polizei. Dort hängt die Krankenversorgung vom Dienstherrn ab: Einige Polizeien – darunter die Bundespolizei – gewähren Heilfürsorge, andere Beihilfe. Mit Heilfürsorge wiederholt sich das Muster aus der Bundeswehr: Für Beamtenanfänger mit Heilfürsorge bezieht sich die Öffnungsaktion nur auf eine Anwartschaft für eine beihilfekonforme Restkostenversicherung, beantragt innerhalb von sechs Monaten ab Begründung des Anspruchs auf Heilfürsorge (PKV-Verband). Die Pflegeversicherung ist auch dort Pflicht. Hattest du schon als Soldat/in eine Anwartschaft, prüft der Partner-Experte, ob sie für den neuen Dienstherrn weiter passt. Wie Polizistinnen und Polizisten versichert sind, beschreibt Beihilfe-Rechner.de zur Krankenversicherung bei der Polizei. Beachte: Für den Polizeivollzugsdienst gilt der Stellenvorbehalt für Eingliederungsschein-Inhaber nicht (§ 14 Abs. 2 SVG).
Übergänge ohne Lücke: drei typische Abläufe
Direkter Wechsel
Letzter Diensttag am Monatsende, Verbeamtung am Ersten des Folgemonats: Restkostentarif ab dem ersten Tag, mit Anwartschaft ohne Prüfung. Kein Zuschuss nach § 18 SVG nötig.
Ausbildung als Beamter auf Widerruf
Schon als Anwärter/in gibt es Beihilfe; die Öffnungsaktion beginnt mit der erstmaligen Verbeamtung. Nach der Ausbildung bleibt der Restkostentarif bestehen.
Lücke von einigen Monaten
Bis zur Verbeamtung freiwillige GKV (Anzeige binnen drei Monaten nach dem Ausscheiden) oder PKV, jeweils mit Zuschuss nach § 18 SVG während der Übergangsgebührnisse. Mit der Verbeamtung endet der PKV-Zuschuss.
Wie hoch der Zuschuss in der Übergangszeit ausfällt, rechnet der Dienstzeitende-Rechner – wähle dort den Weg „Beamtenlaufbahn“. Die Regeln zum Zuschuss erklärt der Ratgeber Beitragszuschuss zur Krankenversicherung.
Modellfall: Zeitsoldat, zwölf Jahre, danach Bundesbeamter
Ein Modellfall, keine echte Person: Ein Feldwebel scheidet nach zwölf Jahren aus und wird mit Eingliederungsschein Beamter beim Bund. Er ist verheiratet, die Partnerin verdient unter der Einkommensgrenze, das Paar hat zwei Kinder.
Er selbst
70 % Beihilfe, weil zwei Kinder berücksichtigungsfähig sind (§ 46 Abs. 3 BBhV); 30 % Restkostentarif – mit Anwartschaft aus der Dienstzeit ohne neue Prüfung.
Die Partnerin
70 % Beihilfe, 30 % Restkostentarif – über die Öffnungsaktion innerhalb von sechs Monaten ab ihrer Berücksichtigungsfähigkeit beim Versicherer seiner Anwartschaft.
Die Kinder
80 % Beihilfe, 20 % Restkostentarif. Ein Neugeborenes meldet er binnen zwei Monaten an – dann ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit (§ 198 VVG).
Statt Übergangsgebührnissen erhält er Ausgleichsbezüge, und die Familie ist ab dem ersten Tag mit Beihilfe und Restkostentarifen abgesichert. Was das für deine Familie kostet, zeigt der Familien-Rechner.
Checkliste: vom Zeitsoldaten zum Beamten
- Eingliederungs- oder Zulassungsschein rechtzeitig beantragen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst.
- Dienstherrn klären: Beihilfe oder Heilfürsorge? Welcher Bemessungssatz gilt?
- Anwartschaft umstellen lassen – Anzeigefrist von meist zwei Monaten beachten.
- Ohne Anwartschaft: Öffnungsaktion für Beamtenanfänger innerhalb von sechs Monaten nutzen.
- Familie: Fristen ab erstmaliger Berücksichtigung bei der Beihilfe notieren.
- Lücke bis zur Verbeamtung schließen – GKV-Beitritt binnen drei Monaten oder PKV mit Zuschuss.
Deinen Fahrplan in die Beamtenlaufbahn mit allen Fristen zeigt der kostenlose Soldaten-KV-Check – wähle dort „Beamtenlaufbahn“ als Plan nach dem Dienst.
Häufige Fragen
Wie bin ich als ehemaliger Zeitsoldat und Beamter krankenversichert?
Über Beihilfe und einen privaten Restkostentarif. Beim Bund beträgt die Beihilfe für dich 50 %, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern 70 %; Partner erhalten 70 %, Kinder 80 % (§ 46 BBhV). In den Ländern gelten eigene Beihilfeverordnungen mit teils anderen Sätzen. Bei Polizei oder Bundespolizei mit Heilfürsorge ist es anders – dort gilt wieder Heilfürsorge.
Brauche ich als Beamter nach der Bundeswehr eine neue Gesundheitsprüfung?
Nicht, wenn du in der Dienstzeit eine Anwartschaft abgeschlossen hast – sie sichert dir den Restkostentarif ohne neue Prüfung. Ohne Anwartschaft hilft die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger: Innerhalb von sechs Monaten ab der Verbeamtung lehnen die teilnehmenden Versicherer niemanden aus Risikogründen ab und begrenzen Zuschläge auf höchstens 30 %.
Bekomme ich als Beamter den Zuschuss nach § 18 SVG?
Zu einer privaten Krankenversicherung nicht: Der Zuschuss ist ausgeschlossen, wenn ein Anspruch auf Beihilfe nach beamtenrechtlichen Vorschriften besteht (§ 18 Abs. 2 SVG). Für die Zeit zwischen Dienstzeitende und Verbeamtung kann der Zuschuss aber greifen, solange du Übergangsgebührnisse beziehst und noch keine Beihilfe hast.
Was ist der Eingliederungsschein für Soldaten auf Zeit?
Ein Berechtigungsschein für die Einstellung als Beamtin oder Beamter im unmittelbaren Anschluss an den Dienst. Ihn erhalten auf Antrag Soldaten auf Zeit mit einer festgesetzten Wehrdienstzeit von zwölf oder mehr Jahren (§ 13 SVG). Für ihre Inhaber sind Stellen vorbehalten (§ 14 SVG); statt Übergangsgebührnissen gibt es Ausgleichsbezüge (§ 17 SVG).
Was gilt für die Krankenversicherung, wenn ich nach der Bundeswehr zur Polizei gehe?
Das hängt vom Dienstherrn ab. Bei Polizeien mit Heilfürsorge, etwa der Bundespolizei, wirst du wieder vom Dienstherrn versorgt; die Öffnungsaktion bezieht sich dann nur auf eine Anwartschaft, die du innerhalb von sechs Monaten ab Beginn der Heilfürsorge beantragst. Bei Polizeien mit Beihilfe brauchst du einen Restkostentarif. Pflegeversicherung ist in beiden Fällen Pflicht.
Quellen
- § 46 BBhV – Bemessung der Beihilfe – abgerufen 18.10.2026
- § 13 SVG – Eingliederungsschein und Zulassungsschein – abgerufen 18.10.2026
- § 14 SVG – Stellenvorbehalt – abgerufen 18.10.2026
- § 17 SVG – Ausgleichsbezüge – abgerufen 18.10.2026
- § 18 SVG – Beitragszuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung – abgerufen 18.10.2026
- § 19 SVG – Übergangsbeihilfe – abgerufen 18.10.2026
- § 9 SVG – Eingliederungsmaßnahmen (Abs. 8: keine Höchstaltersgrenze) – abgerufen 18.10.2026
- PKV-Verband: Erleichterte Aufnahme in die Private Krankenversicherung für Beamte und deren Angehörige – Stand Januar 2026
- § 199 VVG – Beihilfeempfänger – abgerufen 18.10.2026
- § 23 SGB XI – Private Pflegepflichtversicherung (Abs. 3 Beihilfeberechtigte) – abgerufen 18.10.2026
- BT-Drs. 21/2188 – keine pauschale Beihilfe beim Bund – 13.10.2025
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kranken- und Pflegeversicherung von Soldatinnen und Soldaten (truppenärztliche Versorgung, Pflegepflicht, Anwartschaft, Beihilfe, Dienstzeitende) (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Informationsportal – kein Angebot der Bundeswehr oder des BMVg; verbindlich entscheiden Pflegekasse, Krankenkasse, Beihilfestelle und die zuständigen Stellen der Bundeswehr. Herausgeber: Soldaten-PKV.de. Soldaten-PKV.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.