Inhalt (8 Abschnitte)
- Krankenversicherung für Beamte bei der Bundeswehr: das Prinzip
- Die Beihilfesätze des Bundes für Beamte der Bundeswehr
- Die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger
- Was die PKV für Beamte bei der Bundeswehr kostet
- Besonderheiten der Bundesbeihilfe, die du kennen solltest
- Familie und Elternzeit bei Beamten der Bundeswehr
- Vom Soldaten auf Zeit zum Beamten in der Bundeswehrverwaltung
- Checkliste für Beamte bei der Bundeswehr
- Beamte der Bundeswehrverwaltung sind in der GKV versicherungsfrei (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 SGB V) und erhalten Beihilfe nach der Bundesbeihilfeverordnung; Heilfürsorge erhalten beim Bund nur Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei und beim Bundestag (§ 70 Abs. 2 BBesG).
- Die Beihilfe beträgt 50 %, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern und in der Elternzeit 70 %, im Ruhestand 70 %; Partner erhalten 70 %, Kinder 80 % (§ 46 BBhV).
- Über die Öffnungsaktion nehmen die teilnehmenden Versicherer Beamtenanfänger innerhalb von sechs Monaten ohne Ablehnung aus Risikogründen auf; der Risikozuschlag ist auf 30 % begrenzt (PKV-Verband, Stand Januar 2026).
- Stiftung Warentest fand für Beamte mit 50 % Beihilfe und Eintrittsalter 30 Beiträge von 250 bis 396 € im Monat (Finanztest 3/2025); in der GKV zahlen Beamte ihren Beitrag allein.
- Beim Bund sind Wahlleistungen im Krankenhaus ohne Zusatzbeitrag beihilfefähig, eine Kostendämpfungspauschale gibt es nicht; die Beihilfe bearbeitet das Bundesverwaltungsamt.
Die Krankenversicherung für Beamte bei der Bundeswehr besteht aus Beihilfe des Bundes und einem privaten Restkostentarif: Aktive Beamte erhalten 50 % Beihilfe, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern und in der Elternzeit 70 %, im Ruhestand 70 % (§ 46 BBhV). Den Rest versichern sie privat – über die Öffnungsaktion innerhalb von sechs Monaten ab Beginn des Beamtenverhältnisses ohne Ablehnung aus Risikogründen (PKV-Verband). Truppenärztliche Versorgung oder Heilfürsorge gibt es für zivile Beamte nicht (Stand Oktober 2026).
Krankenversicherung für Beamte bei der Bundeswehr: das Prinzip
Beamtinnen und Beamte sind in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungsfrei (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 SGB V). Statt eines Arbeitgeberanteils erhalten sie Beihilfe: Der Dienstherr erstattet einen festen Prozentsatz der beihilfefähigen Krankheitskosten, den Rest decken sie über eine private Krankenversicherung. Für Beamte der Bundeswehrverwaltung gilt die Bundesbeihilfeverordnung. Heilfürsorge gibt es beim Bund nur für Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei und beim Deutschen Bundestag (§ 70 Abs. 2 BBesG); die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung steht nur Soldaten zu (§ 69a BBesG).
Laut PKV-Verband haben sich 93 % der Beamten für Beihilfe plus PKV entschieden (Stellungnahmen 11/2025); am 30.06.2025 gab es in Deutschland 1.812.100 Beamte und Richter, davon rund 206.000 beim Bund (Destatis, vorläufig). Der Grund ist einfach: Mit Beihilfe muss die PKV nur einen Teil der Kosten abdecken – bei aktiven Beamten die Hälfte, im Ruhestand 30 %. Welche Fristen für dich laufen, zeigt der kostenlose Soldaten-KV-Check, der auch zivile Beamte und Anwärter einordnet.
Die Beihilfesätze des Bundes für Beamte der Bundeswehr
Die Bundesbeihilfeverordnung legt die Bemessungssätze in § 46 fest. Maßgeblich ist der Satz im Zeitpunkt der Leistungserbringung (§ 46 Abs. 1 BBhV).
| Person | Beihilfe | Privat versichert |
|---|---|---|
| Aktive Beamtin/aktiver Beamter, Anwärter/in | 50 % | 50 % |
| … mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern | 70 % | 30 % |
| … während der Elternzeit | 70 % | 30 % |
| Versorgungsempfänger (Ruhestand) | 70 % | 30 % |
| Ehe- oder Lebenspartner (Einkünfte ≤ 22.648 € für Anträge 2026, ≤ 23.608 € ab 2027) | 70 % | 30 % |
| Kinder | 80 % | 20 % |
Den erhöhten Satz ab zwei Kindern erhält bei zwei beihilfeberechtigten Eltern nur, wer den kinderbezogenen Familienzuschlag bezieht (§ 46 Abs. 3 BBhV). Ändert sich dein Satz – etwa mit dem zweiten Kind oder dem Ruhestand –, passt der Versicherer deinen Tarif an; stellst du den Antrag binnen sechs Monaten, ohne Risikoprüfung und Wartezeiten (§ 199 Abs. 2 VVG).
Die Öffnungsaktion für Beamtenanfänger
Der Einstieg in die PKV ist für Beamte besonders einfach. Bei der Öffnungsaktion verpflichten sich die teilnehmenden Versicherer, Beamtenanfänger innerhalb von sechs Monaten ab Beginn des Beamtenverhältnisses aufzunehmen – maßgeblich ist der Eingang des Antrags beim Versicherer (PKV-Verband, Stand Januar 2026).
Die Bedingungen
Keine Ablehnung aus Risikogründen, keine Leistungsausschlüsse, Risikozuschlag höchstens 30 % des tariflichen Beitrags. Versichert wird eine beihilfekonforme Restkostenversicherung.
Wer sie nutzen kann
Beamte auf Widerruf (seit 01.01.2019), Beamte auf Probe und Beamte ohne Probezeit – grundsätzlich nur einmal. Angehörige haben eigene Sechs-Monats-Fristen, etwa ab der Heirat oder der Geburt.
Wichtig für die Praxis: Aufnehmen muss nur der Versicherer, bei dem dein erster verbindlicher Antrag eingeht; vorher kannst du als unverbindlich gekennzeichnete Anfragen bei mehreren Versicherern stellen (PKV-Verband). Genau dabei hilft der Partner-Experte, damit der verbindliche Antrag beim passenden Tarif landet. Die Öffnungsaktion gilt nicht, wenn du bereits privat vollversichert warst (mit Ausnahmen) oder einen Anspruch auf Arbeitgeberzuschuss hast. Ehemalige Zeitsoldaten, die mit dem Eingliederungsschein Beamte werden, können sie nutzen, sofern sie noch nicht privat vollversichert waren; eine Anwartschaft aus der Dienstzeit schließt die Aufnahme beim selben Versicherer nicht aus. Den allgemeinen Rahmen erklärt der Ratgeber zur Öffnungsaktion für Beamte.
Was die PKV für Beamte bei der Bundeswehr kostet
Mit 50 % Beihilfe deckt die PKV nur die Hälfte der Kosten – entsprechend moderat sind die Beiträge. Konkrete Werte hängen von Eintrittsalter, Tarif und Selbstbehalt ab. Zur Orientierung veröffentlichte Beispiele:
| Profil | Beitrag im Monat | Quelle |
|---|---|---|
| Beamte, 50 % Beihilfe, Eintrittsalter 30, 77 Tarifkombinationen | 250 bis 396 € | Finanztest 3/2025 |
| Bundesbeamter, 27 Jahre, 50 %, inkl. Pflegepflichtversicherung | 352,24 € | Allianz, Mai 2026 |
| Anwärterin, 19 Jahre, 50 % Bund, inkl. Pflegepflichtversicherung | 72,34 € | Allianz, Mai 2026 |
| Kind, 0–15 Jahre, 80 % Beihilfe | 57,77 € | Allianz, Mai 2026 |
Zum Vergleich die gesetzliche Seite: Beamte können mit einem Beitrittsrecht freiwillig in der GKV bleiben, zahlen dann aber den vollen Beitrag allein – der Bund hat keine pauschale Beihilfe eingeführt, sie ist laut Bundesregierung „derzeit nicht vorgesehen“ (BT-Drs. 21/2188). Mit dem ermäßigten Beitragssatz von 14,0 % plus durchschnittlich 2,9 % Zusatzbeitrag ergeben sich 2026 bis zu 982,31 € im Monat für die Krankenversicherung (eigene Berechnung auf die Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 €), zuzüglich Pflege. Freiwillig Versicherte zahlen zudem auf alle Einnahmen, auch Miet- und Kapitalerträge (§ 240 SGB V).
Besonderheiten der Bundesbeihilfe, die du kennen solltest
Wahlleistungen inklusive
Chefarzt und Zweibettzimmer im Krankenhaus sind beim Bund ohne zusätzlichen Beitrag beihilfefähig (§ 26 BBhV); die Unterkunft wird seit 01.04.2026 bis 60,90 € am Tag berücksichtigt.
Keine Kostendämpfung
Eine Kostendämpfungspauschale gibt es beim Bund nicht. Abgezogen werden Eigenbehalte, etwa 10 € je Krankenhaustag für höchstens 28 Tage im Jahr (§ 49 BBhV).
Drei Jahre Antragsfrist
Beihilfe beantragst du bis drei Jahre nach dem Rechnungsdatum (§ 54 BBhV) beim Bundesverwaltungsamt, das seit 01.07.2013 für den Bereich des Verteidigungsministeriums zuständig ist.
Im Alltag bist du damit Privatpatient: Du bekommst Rechnungen, bezahlst sie und reichst sie bei der Beihilfestelle und beim Versicherer ein. Beihilfe und Versicherung erstatten zusammen höchstens 100 % der Aufwendungen (§ 48 BBhV). Viele Versicherer und das Bundesverwaltungsamt ermöglichen die Einreichung per App. Ein Vorteil gegenüber vielen Landesbeihilfen: Beim Bund gibt es keine einkommensabhängige Kostendämpfungspauschale, die jedes Jahr von der Beihilfe abgezogen wird – wie sie etwa Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder das Saarland kennen.
Für die Pflege gilt: Beihilfeberechtigte erhalten Leistungen der Pflegeversicherung zur Hälfte (§ 28 Abs. 2 SGB XI) und zahlen in der sozialen Pflegeversicherung den halben Beitragssatz von 1,8 %, kinderlos 2,4 % (2026). Privat schließen sie eine beihilfekonforme Pflegepflichtversicherung ab (§ 23 Abs. 3 SGB XI).
Familie und Elternzeit bei Beamten der Bundeswehr
Partner erhalten 70 % Beihilfe, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte im zweiten Kalenderjahr vor dem Antrag 22.648 € (Anträge 2026) bzw. 23.608 € (ab 2027) nicht übersteigt (§ 6 Abs. 2 BBhV); Kinder erhalten 80 %. Neugeborene versicherst du ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit, wenn du sie spätestens zwei Monate nach der Geburt anmeldest (§ 198 VVG). Während der Elternzeit steigt dein eigener Satz auf 70 % (§ 46 Abs. 3 BBhV), unabhängig von der Kinderzahl. Bis zur Versicherungspflichtgrenze erstattet der Bund in der Elternzeit zudem Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bis 31 € im Monat; Beamte bis A 8 und Anwärter erhalten während des Elterngeldbezugs die volle Erstattung für einen beihilfekonformen Tarif (§ 9 MuSchEltZV).
Was deine Familie mit Beihilfe privat kostet, rechnet der Familien-Rechner; die Regeln für Partner erklärt Beihilfe für die Ehefrau eines Soldaten – sie gelten für die Bundesbeihilfe gleichermaßen.
Vom Soldaten auf Zeit zum Beamten in der Bundeswehrverwaltung
Viele Beamte der Bundeswehrverwaltung haben vorher in Uniform gedient. Soldaten auf Zeit mit einer festgesetzten Wehrdienstzeit von zwölf oder mehr Jahren erhalten auf Antrag einen Eingliederungsschein für den öffentlichen Dienst, wenn sie im unmittelbaren Anschluss Beamte werden wollen (§ 13 Abs. 1 SVG). Für die Krankenversicherung wechselst du damit von der truppenärztlichen Versorgung in die Beihilfe.
Vor der Ernennung
Anwartschaft aus der Dienstzeit heraussuchen; sie ermöglicht den Wechsel in den Restkostentarif ohne neue Gesundheitsprüfung.
Mit der Ernennung
Beihilfe beginnt (50 %, mit zwei Kindern 70 %); eine eigene Sechs-Monats-Frist der Öffnungsaktion läuft, sofern du nicht privat vollversichert warst.
Zuschuss nach § 18 SVG
Zu einer PKV gibt es neben dem Beihilfeanspruch keinen Zuschuss nach § 18 SVG – die Beihilfe ersetzt ihn.
Den Wechsel aus der Dienstzeit in eine Beamtenlaufbahn beschreibt Vom Zeitsoldaten zum Beamten; den Überblick über alle zivilen Beschäftigten gibt Krankenversicherung bei der Bundeswehr für Zivilbeschäftigte.
Checkliste für Beamte bei der Bundeswehr
- Öffnungsaktion: Antrag binnen sechs Monaten ab Beginn des Beamtenverhältnisses beim Versicherer einreichen.
- Tarif genau auf den Beihilfesatz abstimmen – 50 %, mit zwei Kindern 70 %.
- Pflegepflichtversicherung beihilfekonform abschließen.
- Partner und Kinder: Einkommensgrenze prüfen, Kindernachversicherung binnen zwei Monaten nutzen.
- Bei Satzänderungen – zweites Kind, Elternzeit, Ruhestand – den Tarif binnen sechs Monaten anpassen.
Deinen Weg und deine Fristen zeigt der kostenlose Soldaten-KV-Check; die Beihilfe im Bereich der Bundeswehr insgesamt erklärt Beihilfe für Soldaten.
Häufige Fragen
Wie sind Beamte bei der Bundeswehr krankenversichert?
Über die Beihilfe des Bundes und einen privaten Restkostentarif. Aktive Beamte erhalten 50 % Beihilfe, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern und in der Elternzeit 70 % (§ 46 BBhV). Den Rest versichern sie privat – über die Öffnungsaktion in den ersten sechs Monaten ohne Ablehnung aus Risikogründen.
Bekommen Beamte der Bundeswehr Heilfürsorge?
Nein. Beim Bund erhalten nur Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei und beim Deutschen Bundestag Heilfürsorge (§ 70 Abs. 2 BBesG); Soldaten erhalten truppenärztliche Versorgung (§ 69a BBesG). Zivile Beamte der Bundeswehr sind beihilfeberechtigt.
Können Beamte der Bundeswehr in der GKV bleiben?
Sie sind versicherungsfrei, können aber mit einem Beitrittsrecht freiwillig gesetzlich versichert bleiben. Dann zahlen sie den Beitrag allein, denn der Bund hat keine pauschale Beihilfe eingeführt (BT-Drs. 21/2188). Bei 14,0 % plus 2,9 % Zusatzbeitrag liegt der Krankenversicherungsbeitrag 2026 bei bis zu 982,31 € im Monat (eigene Berechnung).
Was kostet die PKV für Beamte bei der Bundeswehr?
Das hängt von Alter und Tarif ab. Stiftung Warentest fand für Beamte mit 50 % Beihilfe und Eintrittsalter 30 Beiträge von 250 bis 396 € im Monat (Finanztest 3/2025). Ein Versicherer nennt für einen 27-jährigen Bundesbeamten 352,24 € einschließlich Pflegepflichtversicherung (Allianz, Mai 2026). Anwärtertarife sind deutlich günstiger.
Wo beantragen Beamte der Bundeswehr Beihilfe?
Beim Bundesverwaltungsamt (BVA), das seit dem 01.07.2013 die Beihilfe im Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums bearbeitet (Bundeswehr). Anträge sind bis drei Jahre nach dem Rechnungsdatum möglich (§ 54 BBhV).
Quellen
- § 46 BBhV – Bemessung der Beihilfe – abgerufen 18.10.2026
- § 70 BBesG – Heilfürsorge für Polizeivollzugsbeamte des Bundes – abgerufen 18.10.2026
- § 6 SGB V – Versicherungsfreiheit – abgerufen 18.10.2026
- § 6 BBhV – Einkommensgrenze Ehegatten – abgerufen 18.10.2026
- § 199 VVG – Beihilfeempfänger – abgerufen 18.10.2026
- § 13 SVG – Eingliederungsschein – abgerufen 18.10.2026
- PKV-Verband: Erleichterte Aufnahme in die PKV für Beamte (Broschüre) – Stand Januar 2026
- Stiftung Warentest: Private Krankenversicherung im Vergleich (Finanztest 3/2025) – 19.02.2025
- Allianz: PKV im Referendariat (Beitragsbeispiele Bund) – Stand Mai 2026
- Bundeswehr: Beihilfe – Grundlegendes – 22.07.2022
- BT-Drs. 21/2188 – keine pauschale Beihilfe beim Bund – 13.10.2025
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kranken- und Pflegeversicherung von Soldatinnen und Soldaten (truppenärztliche Versorgung, Pflegepflicht, Anwartschaft, Beihilfe, Dienstzeitende) (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Informationsportal – kein Angebot der Bundeswehr oder des BMVg; verbindlich entscheiden Pflegekasse, Krankenkasse, Beihilfestelle und die zuständigen Stellen der Bundeswehr. Herausgeber: Soldaten-PKV.de. Soldaten-PKV.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.